Jedes Team hat Dokumente, auf die es täglich zugreift: Preislisten, Prozeduren, Produktbeschreibungen, Kommunikationsstandards. Mit Claude Projects laden Sie sie einmal hoch — und jede KI-Konversation kennt fortan den Kontext Ihres Unternehmens.
Beginnen Sie mit einem Projekt für ein Team, z. B. „Vertrieb“. Laden Sie Preisliste, Angebotsbeschreibung, Beispiele guter Angebote und Antworten auf häufige Einwände hoch. In den Projektanweisungen beschreiben Sie Tonalität und Regeln für die KI.
Ab jetzt schreibt der Vertriebler keine Prompts von Null. Er fragt: „Erstelle ein Angebot für Firma X zu Produkt Y“ — und Claude antwortet auf Basis der Materialien, im Ton der Firma, mit korrekten Preisen. Der Qualitätsunterschied ist sofort spürbar.
Der häufigste Fehler? Alles auf einmal hochladen. Ein Projekt mit 50 chaotischen Dateien antwortet schlechter als eines mit 5 gut aufbereiteten. Mit dem Minimum starten, Antworten testen, Material dort ergänzen, wo die KI Fehler macht.
Nach zwei Wochen Feedback einsammeln und Materialien aktualisieren. So entsteht eine lebendige Wissensbasis, die mit dem Unternehmen wächst — ohne separates IT-System.